| in 1770 hat Leopold Mozart des Sohnes in der Tournee durch Italien Glück gehabt. Die Programme, mit denen der 14-jährige Teenager auftrat, trafen von der Größe und der Komplexität. In ihnen wurde nicht nur die Technik des Spieles auf klawire, sondern auch die bemerkenswerte Komponistenmeisterschaft des Jungen, die ihm eigene Gabe die Improvisation demonstriert. .
In Bologna hat Wolfgang die komplizierte Prüfung nach der Komposition bestanden, und die lokale Philharmonische Akademie hat zu seinem Mitglied gewählt. Seinerseits hat die Direktion des Mailänder Theaters ihm die Oper "¦ш=Ёшфр=, der Zar ¤юэ=шщёъшщ" bestellt; die 20 Male nacheinander beim überfüllten Saal gespielt war. Nicht den kleineren Erfolg hatte von zwei Jahren später und die zweite Oper Mozarts "-¦ёшю Ршыыр". Jedoch misslang es der ständigen Stelle in Italien dem jungen Musiker, zu bekommen. : . - -77.
Zu dieser Zeit in Salzburg ist der Erzbischof gestorben, der sich zu häufige otlutschkam Leopolda Mozarts nachsichtig verhielt. Seine Stelle hat Graf Ijeronim Koloredo eingenommen, der nicht die Opernmusik ertrug. Er meinte, dass die ihm untergeordneten Musiker die Zeit auf solche nicht gottesfürchtige Beschäftigung, wie das Verfassen der Opern, ja noch für die ausländischen Theater nicht vergeuden sollen. Mozartam war es es wird befohlen, hastig heimzukehren, und in März 1773 hat Wolfgang Italien für immer verlassen. Glücklich ist es der Kindheit, voll der vielfältigen Eindrücke, der glänzenden Erfolge und der regenbogenfarbigen Hoffnungen auf die Zukunft höchste Zeit, blieb hinten. Fing die neue Etappe des Lebens an.
war Mozart auf das Vegetieren in klein sacholustnom den Städtchen verdammt. Aller belästigte hier den 17-jährigen jungen Mann: und die sklavische Abhängigkeit von grob und despotitschnogo des Erzbischofs, und den Hochmut der lokalen Aristokratie, und die Erstarrung der Spießbürger. In Salzburg war es weder des Opernhauses, noch der offenen Konzerte, der Treffen mit den interessanten gebildeten Menschen. Ohne Erlaubnis aus der Stadt abzukommen, und um so mehr für irgendjemanden die Opern jungem Mozart strengstens zu schreiben es wird verboten. Sein Tag fing im Anmelderaum des Erzbischofs an, wo er mit anderen Dienern die Befehle erwartete, und am Abend folgte die Aktion in der Qualität klawessinista oder des Geigers im geschlossenen Konzert.
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